13.11.09

AUF PAPIER

ATELIER JOHN


LINE UP


Liebe Freunde der Zeichnung


Ich freue mich, Sie auf die Zeichnershow "line up" einzuladen.
Elf Zeichner, zu Gast in der Galerie Gesellschaft,
kuratiert von Marc Gröszer.

mit:
Uros Djurovic
Hidde van Schie
Martin Colden
Frank Diersch
Henry Stöcker
Lawrence Power
Theo Boettger
Hagen Klennert
Gregor Wiest
Petra Flierl
Marc Gröszer

Eröffnung: Sonnabend 14. November 2009
ab 18 Uhr
in der
Galerie Gesellschaft,
Auguststraße 83,
10117 Berlin


Dauer 14 Nov - 13 Jan
Di - Fr 12-19 Uhr
Sa 11-18 Uhr

Grüße
Marc gröszer

FAMILY & FRIENDS


KOMET BERLIN präsentiert:

Finale Ausstellung: "FAMILY&FRIENDS" **
/ 20.11. - 12.12.2009
Eröffnung: Freitag, 20. November 2009 / 19-22 Uhr
Finissage + Abschiedsparty: Samstag, 12. Dezember 2009, ab 20 Uhr (open end)





WIR SAGEN DANKESCHÖN ...

Über das große Interesse, das den Künstlern und der Arbeit der KOMET BERLIN Galerie in den vergangenen zwei Jahren entgegen gebracht wurde, haben wir uns sehr gefreut. Viele von Ihnen haben regelmäßig unsere Ausstellungen besucht, einige haben gezielt die Entwicklung eines Künstlers verfolgt.

Zu den Freunden der Galerie zählen auch viele Künstlerkollegen; manche waren von Anfang an dabei, andere kamen im Laufe der Zeit hinzu und sind geblieben. Diese Künstler haben wir nun - als Dankeschön - eingeladen, neben den Künstlern unserer Galerie, Teil der letzten Gruppenausstellung zu sein.

Die Ausstellung FAMILY&FRIENDS führt uns in der Zeit zurück; die einzelnen Arbeiten aller beteiligten Künstler** folgen einer Art Zeitstrahl - ein Rückblick über die vergangenen zwei Jahre KOMET BERLIN.


... UND AUF WIEDERSEHEN.

Mit der Ausstellung FAMILY&FRIENDS endet die Arbeit der Galerie KOMET BERLIN. Wir möchten Sie alle herzlich einladen, die letzte Ausstellung mit uns am 20. November 2009 ab 19 Uhr in unseren Räumen in der Brunnenstr. 165 in Berlin-Mitte zu eröffnen und am 12. Dezember 2009 ab 20 Uhr mit einer großen Feier enden zu lassen.


Wir freuen uns schon jetzt, Sie bald persönlich in unseren Galerieräumen willkommen heißen zu dürfen und verbleiben bis dahin mit herzlichen Grüßen

Ihre
Denise Jänig & Sonja Ostermann


** Teilnehmende Künstler: Anke Berßelis, Lars Bjerre, Arno Bojak, Matthias Bösche, Matthieu Brouillard, Marcel Bühler, Frank Diersch, Marion Eichmann, Tim Ernst, Helen Acosta Iglesias, Molina Ghosh, Gerald Hartwig, Antka Hofmann, Sjoerd van Lankveld, Wiebke Loeper, David Nicholson, Maël Nozahic, Karen Oostenbrink, Julius Popp, Sandro Porcu, Philipp von Recklinghausen, Iris Schieferstein, Heinz Schmöller, Michi Schneider, Torsten Solin, Nadja Schütt, Johannes Tiepelmann, Rebecca Thomas, Tobias Trutwin, Kata Unger, Steffi Weigel, Brunel Wester, Hansa Wisskirchen, Raúl de Zárate


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KOMET BERLIN*
Galerie

Denise Jänig
Geschäftsführerin

Brunnenstr. 165
D-10119 Berlin

T: +49 (0)30 4432 4177
F: +49 (0)30 4432 4178

Öffnungszeiten:
Di - Sa von 12 - 18 Uhr


www.komet-berlin.de

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FAMILY AND FRIENDS**
20.11. - 12.12.2009
Eröffnung: Freitag, 20. November 2009, 19-22 Uhr
Finissage + Abschiedsparty: Samstag, 12. Dezember 2009, ab 20 Uhr (open end)

11.11.09

ZEITLOS

zeitlose schönheit

URTEIL

11.11.2009






Mord

aus Fremdenhass:

Lebenslang für Alex W.

10.11.09

SANATORIUM

ES WERDE LICHT!

Der Erste macht das Licht wieder an!


foto zwinger

TATJANA DOLL

MALEREI als KONZEPT

in der Galerie Gebrüder Lehmann, Dresden





TABU


JOHNS ATELIER "TABU"
bleibt geschlossen für das Fußvolk!

9.11.09

1961




foto dpa

9.NOVEMBER 1989

EINGEMAUERT


JENSEITS


Herzliche Einladung zur Vernissage des Künstlers Berthold Bock im Rahmen der Ausstellungsreihe ULTRAHOCHERHITZT im Pavillon am Milchhof

Vernissage // Freitag, den 13.11.2009 // 19 Uhr
Ort // Schwedter Straße 232 // Berlin Mitte
Berthold Bock // Malerei & Kurzfilm // 13.11. - 25.11.2009




Der Maler und Videokünstler Berthold Bock verbindet das Medium Film mit dem Medium Malerei auf ungewöhnliche Weise. Szenen aus seinem Kurzfilm JENSEITS DES SEES gefrieren in statische Bilder und verweisen als Gemälde wieder zurück auf die filmische Handlung. Am 13.11.09 um 19 Uhr präsentiert Berthold Bock seinen Kurzfilm JENSEITS DES SEES auf die Außenwand des Pavillons, während im Innern des Ausstellungsraumes in Malerei übertragene Filmszenen zu sehen sind. Die Filmvorführung wird um 20:30 Uhr noch einmal wiederholt.

Ausstellungsreihe
ULTRAHOCHERHITZT
20 Vernissagen in sieben Monaten
18. September 2009 bis 18. April 2010

Vernissagen jeweils freitags 19 Uhr


Unter dem Titel ULTRAHOCHERHITZT wird im Pavillon am Milchhof ein sieben Monate währender Ausstellungszyklus inszeniert. Die Kuratorinnen Lindy Annis (Performance-Künstlerin, New York/Berlin) und Doris Knöfel (Kunsthistorikerin, Berlin) haben eine Kette von versetzten Doppelausstellungen konzipiert, in der sie die Werke von 24 Künstlern des Milchhofs in immer neue Konstellationen stellen. 20 Vernissagen werden diese Ausstellungskette in ihrer rhythmischen Gliederung präsentieren.

Wir freuen uns, Sie am Freitag, den 13. November 2009 um 19 Uhr zur Vernissage von Berthold Bock begrüßen zu dürfen.

NACHTKATZE

8.11.09

BESCHLEUNIGUNG

Beschleunigung der Gesellschaft

Streben nach ewigem Leben im Diesseits

Das Tempo in der Gesellschaft hat zugenommen. Die meisten Menschen erleben Schnelligkeit als Lustgewinn. Statt des ewigen Lebens im Jenseits versuchen wir, möglichst viele Leben vor dem Tod zu leben. Doch offenbar ist die Grenze unserer Belastbarkeit schon bald erreicht.

Menschen im Arbeitstaumel

Termine, Zeitnot, Verfügbarkeit rund um die Uhr - die Arbeitswelt hat uns ständig fest im Griff. Doch das hohe Tempo hinterlässt Spuren: Die Anzahl der Menschen, die deswegen "Gehirndoping" betreiben oder berufsunfähig werden, nimmt seit Jahren dramatisch zu, wie Psychotherapeuten und Mediziner beklagen.

7.11.09

KULT: ICKE UND ER










BESTER HIP HOP AUS BERLIN

FLAKE AM STERNREKORDER


FEELING B

6.11.09

SPIEGEL


geklaute Weisheit:
"wer sich selbst nicht liebt, kann auch andere nicht lieben."

BESTANDSAUFNAHME

5.11.09

DER GOTT DER STADT

Auf einem Häuserblocke sitzt er breit.
Die Winde lagern schwarz um seine Stirn.
Er schaut voll Wut, wo fern in Einsamkeit
Die letzten Häuser in das Land verirrn.

Vom Abend glänzt der rote Bauch dem Baal,
Die großen Städte knien um ihn her.
Der Kirchenglocken ungeheure Zahl
Wogt auf zu ihm aus schwarzer Türme Meer.

Wie Korybanten-Tanz dröhnt die Musik
Der Millionen durch die Straßen laut.
Der Schlote Rauch, sie Wolken der Fabrik
Ziehn auf zu ihm, wie Duft von Weihrauch blaut.

(Georg Heym – Der Gott der Stadt)

STILLEBEN MIT MALER


Porträt Otto Niemeyer-Holstein

4.11.09

WINTER


im Norden Mecklenburg-Vorpommern schneit es!
foto: zwinger

KINDER DER NACHT


ROCK THE TRAM

ÄSTHETIK DES KAPITALS


im Regen

DÜNE


nordisches Kaffee-Haus mi Weitblick

3.11.09

JOHN VOR BASELITZ


foto zwinger nk23

WOLF


Der Mensch ist des Menschen ein Wolf.

ZWINGER

2.11.09

JOHNY


gesucht!

RAF
1989

DIE LUSTIGE ERIKA


pura-tasta-tura hat einen neuen Kommentar zu Ihrem Post "SKANDAL um ERIKA LUST" hinterlassen: 1. Natürlich darf das Kunst - auch sollte sie sich politisch einmischen. Das ist demokratisch, legitim und auch auch notwendig. Die Verwendung des Wortes "Skandal" in diesem Zusammenhang zeigt vor allem wiedermal die wahren Absichten dieses Schmierblattes. 2.Politiker die zwar gern im Rampenlicht stehen, auch den Mut aufbringen (trotz unzureichender sozialer und kultureller Kompetenz), sich neben solchen Persönlichkeiten wie Obama oder Merkel zu presentieren können naturgemäß leider auch nur unzureichend mit kritischer Kunst umgehen. 3.die Idee, das Konzept der Künstlerin finde ich gut - die Qualität der Bilder jedoch könnte durchaus besser sein, da hat Evgenia Mora vollkommen recht 4. Das solche Bilder überhaupt noch zu einem "Skandal" (wenn auch nur a la Bild) führen können erstaunt mich. Vielleicht liegt es ja an der relativen Abgeschiedenheit des Ortes, vielleicht auch an einer etwas verstaubten Einstellung unserer regionalen Politikerkaste. 5. Der einzige Skandal der in Zukunft eintreten könnte ist m.E. der dass Kunst wie diese zunehmend mehr zensiert würde oder auch durch reißerische Artikel in diversen Schmierblättern eine Anerkennung erfährt, welche Ihr im Hinblick auf Qualität sonst nicht zustehen würde.

BLOND, REICH UND SCHÖN

DIE ALTEN MEISTER


ALTMEISTER


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