7.7.11

FINISSAGE MIT JESUS


FINISSAGE
morgen, Freitag, 08.07.2011 ab 19 Uhr

"JESUS IM GOLDENEN PFEIL"
100 Zeichnungen und ein Acrylbild "EVA AM KREUZ" von Holger John in der ältesten Kutscherkneipe Dresdens
"GOLDENER PFEIL"
Rudolf-Strasse 2, Ecke Lößnitzstrasse
01097 Dresden-Neustadt.


Eintritt frei

5.7.11

JESUS FINISSAGE




AUSSTELLUNG VERLÄNGERT!!!!!!!! BIS 08.07.2011 täglich 10-24 Uhr, FINISSAGE 08.07.2011 19 Uhr

"JESUS IM GOLDENEN PFEIL"
fast 100 Zeichnungen und ein Acrylbild "EVA AM KREUZ" von Holger John,
in der ältesten Kutscherkneipe Dresdens
"GOLDENER PFEIL" Gaststätte Goldener Pfeil, Rudolf-Strasse 2, 01097 Dresden-Neustadt.
Jesus ist dort, wo über Gott und die Welt diskutiert wird!
Die Kunstausstellung zum Kirchentag! Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt vom 31.Mai - 30.Juni 2011, täglich 10 - 24 Uhr zu sehen.
es erscheint eine Grafiksonderedition für den „Kleinen Mann“ und ein POSTER "JESUS IN DRESDEN" in Farbe und zum Ausmalen

JOB CENTER


Gaddafi sucht Freiwillige, Türkei hilft Rebellen

Tripolis/Bengasi (dpa) - Gaddafi ruft zum "Dschihad" auf. Es ist allerdings nicht zu erwarten, dass dieser Aufruf auf fruchtbaren Boden fallen wird. Die Aufständischen können ihre Position außenpolitisch festigen. Ihr Übergangsrat wurde nun auch von der Türkei anerkannt.


weiter lesen: http://web.de/magazine/nachrichten/aufruhr-arabien/13169280-gaddafi-sucht-freiwillige-tuerkei-hilft-rebellen.html#.A1000145

4.7.11

MARKT DER KUNST


FOTO RIEGEL

1.7.11

KUNSTMARKT DER SÄCHSISCHEN ZEITUNG


Sachsens Kunstszene ist beeindruckend vielfältig. Auf dem SZ-Kunstmarkt am 2. Juli präsentieren und verkaufen etablierte sächsische Künstler sowie Absolventen der Hochschule für Bildende Künste Dresden ihre Arbeiten. Mit dabei sind mehr als 30 Künstler, u.a. Leonore Adler, Gudrun Trendafilov und Holger John.

SZ-Kunstmarkt
2.Juli, 9.00 - 14.00 Uhr, Haus der Presse (Foyerbereich)
Ostra-Allee 20, 01067 Dresden
Eintritt frei!

30.6.11

JOHNNY CHRISTUS

Bild von Meir Mendelssohn, Tel Aviv

16.6.11

Kunst ist nicht nur Unterhaltung: Der Filmemacher Peter Schamoni ist tot


16.06.2011
Kopf und Macher des Aufbruchs
Buster Keaton – The Cameraman
Hinterlässt einen Schrank voller unrealisierter Projekte:
Peter Schamoni
Kunst ist nicht nur Unterhaltung: Der Filmemacher Peter Schamoni ist tot

Das Geheimnis der Kreativität war vielleicht das Sujet, das das Werk von Peter Schamoni am ehesten zusammenhielt. Das gilt nicht nur für die Künstlerportraits in der späteren Arbeitsphase des Film-Regisseurs, es gilt schon für seine Anfangszeit. Es war das München der 60er Jahre, mit dem Schamonis Name verbunden bleiben wird: Jene »Weltstadt mit Herz« in der Schwabing einmal mehr für Lebenslust stand, und deren heitere Liberalität in die Olympischen Spiele von 1972 mündete. Aber hier gärte auch die Studentenrevolte, wie sonst nur in Frankfurt und Berlin, hier lebten und arbeiteten Fassbinder, Straub und Kluge, der junge Herzog und der junge Wenders.

Schamoni wurde 1934 als zweitältester Sohn in eine Berliner Künstler- und Intellektuellenfamilie hineingeboren – der Vater war Filmwissenschaftler, die Onkel Maler und Theologen, die vier Brüder wurden sämtlich Autorenfilmer und Kameramänner. In den schönen Memoirenband "Meine Schamonis" hat Schamonis Mutter Maria, eine Cutterin und Drehbuchautorin, das überaus Kreativität anregende Klima dieses Elternhauses und der Kindheit, die nach dem Soldatentod des Vaters in Westfalen weiterging, beschrieben. Peter erscheint schon hier unter den vier Söhnen als der ebenso pragmatische, wie vielseitige Macher neben dem genialisch-versponnenen Jüngsten Ulrich und den weniger begabten Victor und Thomas. Er ging dann bereits Mitte der 50er zum Studium an die Isar, bekam Schauspielunterricht und Regieassistenzen am Theater. 1957 fuhr er nach Moskau und drehte seinen ersten Dokumentarfilm, Moskau 57 über die Weltjugendspiele. Und so, mit klugen Provokationen, ging es weiter: Brutalität in Stein hieß 1959 die Gemeinschaftsarbeit mit Alexander Kluge – ein Kinomanifest für ein neues deutsche Kino. Dem folgte 1962 das Manifest auf Papier: Schamoni gehörte in Oberhausen 1962 zu den Unterzeichnern des Gründungsdokuments des deutschen Filmaufbruchs, der »Papas Kino« den Kampf ansagte. Sein Spielfilmdebüt Schonzeit für Füchse beglaubigte dies 1966 praktisch, und holte drei Bundesfilmpreise und einen Silbernen Bären der Berlinale für »Beste Regie«. Wie Kluge war Schamoni eher Kopf als Herz des Aufbruchs, zu vielfältig in seinen Interessen, zu neugierig, um dauerhaft nur Regie zu führen, zu nüchtern für Spinnerei und Esoterik, ein bürgerlicher Vordenker, und wie gesagt: ein Macher.

Mit Zur Sache, Schätzchen produzierte er einen der repräsentativsten Filme der Revolte von 1968, der ganz im Geist der Zeit Kunst als Massenunterhaltung auf die Leinwand brachte und viel Zeitgeist transportierte. Der Film war zugleich ein frivoles und sehr münchnerisches Gegenstück zum ernsten Autorenfilmpathos – das Geld, das der Film einspielte ermöglichte ihm die Pflege seiner privaten Vorlieben als »Ein-Mann-Produktion« (Schamoni über Schamoni): Über 30 Spiel- und Dokumentarfilme entstanden, fast alle gewannen Preise. Später dominierten die Künstler-Spielfilme wie Frühlingssinfonie über Robert Schumann und Grenzen der Zeit über Caspar David Friedrich, sowie Dokumentationen über Friedrich Hundertwasser, Max Ernst, Niki de Saint Phalle und Botero. Auch Wilhelm II., den letzten deutschen Kaiser, galt ihm als eine Art fehlgeleiteter Künstler. Schamoni stellte das Rätselhafte, mitunter Bizarre dieses Herrschers ins Zentrum. Weder Zeitanalyse, noch Biographie im engeren Sinn war Majestät brauchen Sonne, Schamonis vorletzter Film, sondern ein eigenwilliger Filmessay, der Wilhelm II. als nervös Getriebenen und bis zur Lächerlichkeit Eitlen ebenso zeigt wie als neugierigen Modernisten. Mit Leichtigkeit, stellenweise Humor und genügend Distanz gelang Schamoni da eines der originellsten Dokumentationsprojekte des letzten Jahrzehnts. Alle diese Werke verbindet die Vorliebe für spielerischen Surrealismus und für den versteckten Ernst dahinter. Ganz in surrealistischer Tradition sind es Collagen, essayistische Montagen. Und im Gespräch berichtete Schamoni voll gelassener Energie von seinem »Schrank voller unrealisierter Projekte, die nicht ins Schema der Förderer und des Fernsehens passten.«

Rüdiger Suchsland

15.6.11

Peter Schamoni gestorben


Filmregisseur Peter Schamoni gestorben

Der Filmregisseur und -produzent Peter Schamoni ist tot. Er starb am Dienstagvormittag im Alter von 77 Jahren in München.

Peter Schamoni erhielt im letzten Jahr in Dresden den «Goldenen Fantasy Reiter» für sein Lebenswerk. dpa

Eine Freundin der Familie bestätigte der Nachrichtenagentur dpa entsprechende Berichte von «Münchner Merkur» und «tz».

Schamoni habe zwei Wochen lang in einem Münchner Krankenhaus gelegen, hieß es. Er habe an Bauchspeicheldrüsenkrebs gelitten und erst an Ostern davon erfahren, sagte seine langjährige frühere Lebensgefährtin Anja Jungclaus. «Es war eine sehr heftige und plötzliche Diagnose.» Schamoni sei bis zum letzten Moment noch mit Projekten beschäftigt gewesen.

ANZEIGE

Schlagartig bekannt wurde Schamoni 1968 mit der Komödie «Zur Sache Schätzchen» (1968) mit Uschi Glas in der Hauptrolle. Insgesamt umfasst das Werk des Autors, Regisseurs und Produzenten mehr als 30 Spiel- und Dokumentarfilme. Für viele davon erhielt er Auszeichnungen: Sechs Bundesfilmpreise, fünf Bayerische Filmpreise, einen Silbernen Bären und eine Oscar-Nominierung. Am 16. Januar 2009 erhielt er beim Bayerischen Filmpreis den Ehrenpreis für sein Lebenswerk. (dpa)

«Goldenen Fantasy Reiter» von Holger John

ARELIERECKE

10.6.11

ZEIT


Zeichnung Holger John

7.6.11

RÜCKSCHAU

33. Evangelischer Kirchentag - Veranstaltungsliste für Dresden

Wir haben für Sie einige Highlights zum 33. Deutschen Evangelischen Kirchentag herausgesucht. Lesen Sie mehr unter www.dresden-fernsehen.de +++


Das tjg. theater junge generation ist Kulturpartner des 33. Evangelischen Kirchentages und wird dafür vom 2. bis 4. Juni zur Theater- und Spieloase. Wer kleine Kinder hat und neben dem Kirchtagstrubel im Stadtzentrum für ein paar Stunden Ruhe tanken möchte, ist genau richtig in der tjg. oase: Von 13-16 Uhr ist im Theater und um das Theater herum Gelegenheit zur Erholung, Beschäftigung und Verpflegung - alles abgestimmt auf die Bedürfnisse von Kindern zwischen 2 und 5 Jahren und deren Eltern.

Eingerichtet sind unter anderem ein Spielgelände mit Wasser und Naturmaterialien, ein Klangpavillion, mehrere Ruheräume und das tjg. café mit Elbblick. An allen drei Tagen gibt es Vorstellungen aus der Reihe "Theater für die Allerkleinsten".

Vorstellungen: Donnerstag, 2.6., "Hand und Fuß", 14.30 Uhr sowie Freitag, 3.6. und Sonnabend, 4.6., "Funkeldunkel Lichtgedicht", jeweils 14.30 Uhr.

25 Gäste auf dem „Roten Sofa“ beim Kirchentag - >> Hier << lesen Sie mehr!

Dresdner Kreuzchor absolviert großes Programm beim Kirchentag:

02.06.2011, 10 Uhr, Kreuzkirche: ARD-Fernsehgottesdienst "Selig sind ..."
02.06.2011, 20 Uhr, Kreuzkirche: Konzert im Rahmen der Dresdner Musikfestspiele mit dem Thomanerchor Leipzig
03.06.2011, 18.30 Uhr, Kreuzkirche: Feierabendmahl
04.06.2011, 19 Uhr, Kreuzkirche: Kreuzchorvesper
05.06.2011, 10 Uhr, Elbebühne am Königsufer: Abschlussgottesdienst

Altmarkt-Galerie Dresden: Dresden wird für die Dauer des Kirchentages um eine Schatzkammer reicher. Sie ist im Untergeschoss des „Altbaus“ der Altmarkt-Galerie untergebracht und hat eine eigene Lounge.

Guter Glaube: DRK-Blutspendedienst Ost bittet evangelische Christen in Dresden am 1., 3. und 4. Juni im Rahmen des Kirchentags zur Blutspende Praktizierte christliche Nächstenliebe in moderner Form für Patientenversorgung an Pfingsten:

DRK-Blutspendesondertermin
Centrum Galerie Dresden
1., 3. und 4. Juni 2011, jeweils von 14-19 Uhr
Prager Straße 15, 01069 Dresden
Bitte zur Blutspende den Personalausweis mitbringen!

Auch die Frauenkirche öffnet ihre Türen weit und lädt zu Friedensgebeten, Bibelarbeiten, Hauptvorträgen, Podien und Konzerten ein. Frühaufsteher können den Tag mit einem Morgengebet auf der Kuppel begrüßen, Nachtschwärmer können ihn mit Friedensnächten in der Unterkirche ausklingen lassen. Kinder und Jugendliche sind zur Erkundung des Kirchraumes im Rahmen eigens für sie gestalteter Kirchenführungen eingeladen. Täglich wiederkehrende Friedensandachten und gestaltete Besichtigungen sind zudem Angebote, die neben den Kirchentagsteilnehmern auch allen Besuchern Dresdens offen stehen. >> Hier << gehts zur Veranstaltungsübersicht.

Beim 33. Evangelischen Kirchentag in Dresden (1.-5. Juni) gibt es zahlreiche Veranstaltungen, an denen auch das Bistum Dresden-Meißen beteiligt ist. Zum Beispiel in der Kathedrale finden geistliche Konzerte statt, und das kath. Gemeindezentrum St. Petrus in Dresden-Strehlen beherbergt als "Zentrum Frauen" zahlreiche Veranstaltungen für Teilnehmerinnen. >> Hier << gibt es alle Veranstaltungen in der Übersicht.

Polizistinnen werden lebendige Bücher:

Einen Einsatz der besonderen Art werden zwei Polizistinnen der Dresdner Polizei im Rahmen des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentages (DEKT) erleben. Sie werden zu "lebendigen Büchern".
Wann? 02.06.2011 bis 04.06.2011, täglich von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Wo? Frauenarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens im Katholisches Gemeindezentrum St. Petrus Dresden-Strehlen, Dohnaer Straße 53

Im Rahmen des Projektes "Bibliothek der lebendigen Bücher" können interessierte "Leser" mit Frauen verschiedenster Lebensarten, Lebensstile, Berufe sowie Lebenssituationen unserer Gesellschaft in einen Dialog treten. Die Palette ist vielfältig und reicht von unseren Kolleginnen über Fußballerinnen, einer Seelsorgerin, Aussiedlerinnen, einer Muslimin, einer ehrenamtlichen Hospizmitarbeiterin, einer Gebärdensprachlerin bis hin zu einer Santiago-Pilgerin. Das "Blättern in den Seiten" soll Verständnis wecken und bestehende Vorurteile abbauen, mit denen diese Personen oder Gruppen konfrontiert werden.

Der Bundesfreiwilligendienst vor Ort

Messe Dresden
Markt der Möglichkeiten
Zelt M 3 (vor Messehalle 4)
10 – 18 Uhr

Ausgewählte Veranstaltungen:

Dienstag (31. Mai)

19.00 Uhr "JESUS IM GOLDENEN PFEIL" Hand-Federzeichnungen von Holger John in der ältesten Kutscherkneipe Dresdens "GOLDENER PFEIL" Gaststätte Goldener Pfeil, Rudolf-Strasse 2, 01097 Dresden-Neustadt. Die innoffizielle Eröffnung des Kirchentag Dresden!
Die Kunstausstellung zum Kirchentag!
Holger John zeichnet Jesus: Jesus ist modern! Jesus als Bisnis Man, Jesus online und am Handy, Jesus privat; er trinkt nach Feierabend sein Radeberger und liest die Tageszeitung und Männermagazine. Die Andacht zur Ausstellung hält der Pfarrer i.R. Boris Michael Gruhl, Ulrike Maria Magdalena Zech (denn Jesus ist auch nur ein Mann!) singt Arien von Johann Sebastian Bach und George Gershwin, begleitet vom Wohnzimmerklavier, anschließend gemeinsames Gospel-Singen und ausgelassenes Beisammenseinmit der Diskothek "Wunderradio".
Wirt und Inhaber Volker Mannig hat anläßlich der Ausstellung eine "Abendmahlkarte" zusammengestellt. Zur Vernissage wird das Brot gebrochen und Messwein ausgegeben und es erscheint eine Grafiksonderedition für den „Kleinen Mann“ und ein MASSEN-POSTER zum Ausmalen, Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt vom 31.Mai - 30.Juni 2011, täglich 10 - 24 Uhr zu sehen.

Sonderausstellung im Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen

Aus Anlass des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentages 2011 in Dresden und als Beitrag zur Lutherdekade gestalten die Rüstkammer und das Grüne Gewölbe eine Sonderausstellung, die mit ursprünglichen Kunstäußerungen aus der Reformationszeit Erbauung bieten, aber auch zum Nachdenken über Fragen um Glaube und Macht gestern und heute einladen möchte. Den Schwerpunkt der Exponate bilden ausgerechnet Waffen, Prunkwaffen zumeist, deren prominente Besitzer sich hierauf mit brisanten Bildern in den Glaubenskämpfen ihrer Zeit äußern. Ergänzt wird der Katalogteil u. a. mit Beiträgen über die Glaubensäußerungen in der Ausstattung des Großen Schlosshofs und über Erinnerungsstücke an Luther und Melanchthon im Dresdner Residenzschloss.

Informationen zur Ausstellung finden Sie unter http://www.skd.museum/de/sonderausstellungen/vorschau/glaubensbekenntnisse/index.html


Mittwoch (1. Juni)

Polizeidirektion wird zum Haus der Begegnung

Zeit: 1.6.2011, 18.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Ort: Polizeidirektion Dresden, Eingang Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle,Schießgasse, Ecke Rampische Straße

Am Eröffnungstag des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentages (DEKT) öffnet die Polizeidirektion Dresden interessierten Besuchern ihre Pforten.
In kleinen Gruppen werden Gäste durch das historische Polizeigebäude geführt. Neben der Besichtigung einer "blau-weißen" Fahrzeugflotte gibt es Spannendes aus der Geschichte der Dresdner Polizei zu erfahren. Auch ein unverbindlicher Besuch der Gewahrsamszellen wird vermutlich in Erinnerung bleiben.
Auch sehenswert: Die Ausstellung "Lernen Sie den Menschen kennen!". Polizeiseelsorger Hans-Christoph Werneburg verspricht den Besuchern einen neuen Blick auf sich selbst und auf andere Menschen.

6.6.11

JESUS IM GOLDENEN PFEIL




















"JESUS
IM GOLDENEN PFEIL"

Holger Johns Ausstellung
als Kommentar zum Kirchentag

"Jesus lebt," heißt es in der Einladung zur Vernissage, er sei dort, wo "über Gott und die Welt diskutiert" wird, nähmlich "in der Wohngebietsgaststätte"! Eine solche, mit gut 100 Jahren angeblich Dresdens älteste Kutscherkneipe, ist der "Goldene Pfeil" in der Rudolfsraße unweit des Neustädter Bahnhofs. Unter dem titel "Jesus im Goldenen Pfeil" präsentiert der Künstler Holger John dort an die 100 Handzeichnungen mit beziehungsreichen Unterschriften. Ob "Mohrrübe am Kreuz" oder "Jesus raucht", ob "Micky Maus, Schweißtuch" oder "Kleine Kreuzigung mit Hasen" - in all den Arbeiten vereint sich hellwacher Witz mit dem Können glückhafter Zeichenkunst. Holger John zeigt sich einmal mehr als Meister des pointierten Umgangs mit Fragwürdigkeiten des Alltags. Der flotte Strich des Künstlers zeigt die Bilderhelden orts-und zeitbezogen mals als Dynamo-Fan, mal im Zusammentreffen mit Bin Laden und Stalin, mal einäugig, dann im Schottenrock, rückt ihn die Nähe von Guantánamo, reduziert ihn dort zum Haupt des Jochanaan. Oder sollte es ein rudimentärer Holofernes sein, den Holger Johns eigenwillige Micky Maus dazum Abtropfen in der Hand hält? Dessen Mutter jedenfalls trifft Helga und trägt auch mal Burka. Manches ist ausdeutbar, alles ist anspielungsreich vieldeutig. Ein Nebenraum ist mit Brot und wein an einer gut gedeckten Tafel bestückt, wer will, kann ein limitiertes Plakat dieser ausstellung erwerben, auf dem ironisch interlektuell eine Menge alltäglicher Verlogenheit angezeigt wird. Die musikalisch unter anderem mit protestantischen Bach-Kompositionen eröffnete Schau wurde mit einer trefflichen Asprache von Boris Michael Gruhl eingeredet, in der kein Blatt vor den Mund des Pfarresrs in Ruhestand genommen wurde. "Prost Jesus, Prost John. Prost Goldener Pfeil," schloss die Laudatio. Das hatte eigens eine Abendmahl-Karte zusammengestellt und zeigt die wunderbare Ausstellung bis Ende Juni täglich von 10-24 Uhr. M.E.
(Dresdner Neueste Nachrichten 4./5.Juni 2011)



1.6.11

KIRCHENTAG DRESDEN

Auch die Frauenkirche öffnet ihre Türen weit und lädt zu Friedensgebeten, Bibelarbeiten, Hauptvorträgen, Podien und Konzerten ein. Frühaufsteher können den Tag mit einem Morgengebet auf der Kuppel begrüßen, Nachtschwärmer können ihn mit Friedensnächten in der Unterkirche ausklingen lassen. Kinder und Jugendliche sind zur Erkundung des Kirchraumes im Rahmen eigens für sie gestalteter Kirchenführungen eingeladen. Täglich wiederkehrende Friedensandachten und gestaltete Besichtigungen sind zudem Angebote, die neben den Kirchentagsteilnehmern auch allen Besuchern Dresdens offen stehen. >> Hier << gehts zur Veranstaltungsübersicht.

Beim 33. Evangelischen Kirchentag in Dresden (1.-5. Juni) gibt es zahlreiche Veranstaltungen, an denen auch das Bistum Dresden-Meißen beteiligt ist. Zum Beispiel in der Kathedrale finden geistliche Konzerte statt, und das kath. Gemeindezentrum St. Petrus in Dresden-Strehlen beherbergt als "Zentrum Frauen" zahlreiche Veranstaltungen für Teilnehmerinnen. >> Hier << gibt es alle Veranstaltungen in der Übersicht.

Polizistinnen werden lebendige Bücher:

Einen Einsatz der besonderen Art werden zwei Polizistinnen der Dresdner Polizei im Rahmen des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentages (DEKT) erleben. Sie werden zu "lebendigen Büchern".
Wann? 02.06.2011 bis 04.06.2011, täglich von 14.30 Uhr bis 17.30 Uhr
Wo? Frauenarbeit der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens im Katholisches Gemeindezentrum St. Petrus Dresden-Strehlen, Dohnaer Straße 53

Im Rahmen des Projektes "Bibliothek der lebendigen Bücher" können interessierte "Leser" mit Frauen verschiedenster Lebensarten, Lebensstile, Berufe sowie Lebenssituationen unserer Gesellschaft in einen Dialog treten. Die Palette ist vielfältig und reicht von unseren Kolleginnen über Fußballerinnen, einer Seelsorgerin, Aussiedlerinnen, einer Muslimin, einer ehrenamtlichen Hospizmitarbeiterin, einer Gebärdensprachlerin bis hin zu einer Santiago-Pilgerin. Das "Blättern in den Seiten" soll Verständnis wecken und bestehende Vorurteile abbauen, mit denen diese Personen oder Gruppen konfrontiert werden.

Der Bundesfreiwilligendienst vor Ort

Messe Dresden
Markt der Möglichkeiten
Zelt M 3 (vor Messehalle 4)
10 – 18 Uhr

Ausgewählte Veranstaltungen:

Dienstag (31. Mai)

19.00 Uhr "JESUS IM GOLDENEN PFEIL" Hand-Federzeichnungen von Holger Johnin der ältesten Kutscherkneipe Dresdens "GOLDENER PFEIL" Gaststätte Goldener Pfeil, Rudolf-Strasse 2, 01097 Dresden-Neustadt. Die innoffizielle Eröffnung des Kirchentag Dresden!
Die Kunstausstellung zum Kirchentag!
Holger John zeichnet Jesus: Jesus ist modern! Jesus als Bisnis Man, Jesus online und am Handy, Jesus privat; er trinkt nach Feierabend sein Radeberger und liest die Tageszeitung und Männermagazine. Die Andacht zur Ausstellung hält der Pfarrer i.R. Boris Michael Gruhl, Ulrike Maria Magdalena Zech (denn Jesus ist auch nur ein Mann!) singt Arien von Johann Sebastian Bach und George Gershwin, begleitet vom Wohnzimmerklavier, anschließend gemeinsames Gospel-Singen und ausgelassenes Beisammenseinmit der Diskothek "Wunderradio".
Wirt und Inhaber Volker Mannig hat anläßlich der Ausstellung eine "Abendmahlkarte" zusammengestellt. Zur Vernissage wird das Brot gebrochen und Messwein ausgegeben und es erscheint eine Grafiksonderedition für den „Kleinen Mann“ und ein MASSEN-POSTER zum Ausmalen, Die Ausstellung ist bei freiem Eintritt vom 31.Mai - 30.Juni 2011, täglich 10 - 24 Uhr zu sehen.

Sonderausstellung im Ausstellung der Staatlichen Kunstsammlungen

Aus Anlass des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentages 2011 in Dresden und als Beitrag zur Lutherdekade gestalten die Rüstkammer und das Grüne Gewölbe eine Sonderausstellung, die mit ursprünglichen Kunstäußerungen aus der Reformationszeit Erbauung bieten, aber auch zum Nachdenken über Fragen um Glaube und Macht gestern und heute einladen möchte. Den Schwerpunkt der Exponate bilden ausgerechnet Waffen, Prunkwaffen zumeist, deren prominente Besitzer sich hierauf mit brisanten Bildern in den Glaubenskämpfen ihrer Zeit äußern. Ergänzt wird der Katalogteil u. a. mit Beiträgen über die Glaubensäußerungen in der Ausstattung des Großen Schlosshofs und über Erinnerungsstücke an Luther und Melanchthon im Dresdner Residenzschloss.

Informationen zur Ausstellung finden Sie unter http://www.skd.museum/de/sonderausstellungen/vorschau/glaubensbekenntnisse/index.html


Mittwoch (1. Juni)

Polizeidirektion wird zum Haus der Begegnung

Zeit: 1.6.2011, 18.00 Uhr bis 23.00 Uhr
Ort: Polizeidirektion Dresden, Eingang Kriminalpolizeiliche Beratungsstelle,Schießgasse, Ecke Rampische Straße

Am Eröffnungstag des 33. Deutschen Evangelischen Kirchentages (DEKT) öffnet die Polizeidirektion Dresden interessierten Besuchern ihre Pforten.
In kleinen Gruppen werden Gäste durch das historische Polizeigebäude geführt. Neben der Besichtigung einer "blau-weißen" Fahrzeugflotte gibt es Spannendes aus der Geschichte der Dresdner Polizei zu erfahren. Auch ein unverbindlicher Besuch der Gewahrsamszellen wird vermutlich in Erinnerung bleiben.
Auch sehenswert: Die Ausstellung "Lernen Sie den Menschen kennen!". Polizeiseelsorger Hans-Christoph Werneburg verspricht den Besuchern einen neuen Blick auf sich selbst und auf andere Menschen.

24.5.11

VERNISSAGE


HOLGER JOHN - ZEICHNUNGEN
DIENSTAG, 31, MAI 19 UHR
DRESDEN

23.5.11

HAUSAUFGABENFREI


28.4.11

4th Art Bosphorus Contemporary Art Fair






Art Bosphorus Contemporary Art Fair

ISTANBUL

HOLGER JOHN / DEUTSCHLAND

Akademililer Art Center

25.4.11

KUNSTMESSE ISTANBUL




Artbosphorus 2011 Visitor Information

27 April 2011 - 19:00 Piano Recital
27 April 2011 - 19:30 Nezaket Ekici Opening Performance
27 April 2011 - 20:00 Holger John Performance
28 April 2011 16.00-18.00 Holger John Performance
28 April 2011 16.00-18.00 Piano Recital
29 April 2011 11.00-20.00 "Untitled Act" Performance - Ali Dolanbay
30 April 2011 11.00-20.00 "Untitled Act" Performance - Ali Dolanbay
30 April 2011 11.00-15.00 Sevinç Çiftçi
01 May 2011 11.00-17.00 "Untitled Act" Performance - Ali Dolanbay

24.4.11

4th Art Bosphorus Contemporary Art Fair - artbosphorus



Artbosphorus 2011 Visitor Information

27 April 2011 - 19:00 Piano Recital
27 April 2011 - 19:30 Nezaket Ekici Opening Performance
27 April 2011 - 20:00 Holger John Performance
28 April 2011 16.00-18.00 Holger John Performance
28 April 2011 16.00-18.00 Piano Recital
29 April 2011 11.00-20.00 "Untitled Act" Performance - Ali Dolanbay
30 April 2011 11.00-20.00 "Untitled Act" Performance - Ali Dolanbay
30 April 2011 11.00-15.00 Sevinç Çiftçi
01 May 2011 11.00-17.00 "Untitled Act" Performance - Ali Dolanbay

Visiting Hours

April 28, 2011 Thursday 11.00-20.00
April 29, 2011 Firday 11.00-20.00
April 30, 2011 Saturday 11.00-20.00
May 01, 2011 Sunday 11.00-19.00

Entrance Fees

Regular 10.00 TL
Discount 3.00 TL (Students, teachers and senior citizens over 65)

Venue

Fulya Fair and Convention Center

EXHIBITED ARTISTS

...

2011

  • Ahmet Merey - Akademililer Art Center
  • Alev Tunca - Gallery Unver
  • Ali Raşit Karakılıç - Gallery Soyut
  • Arzu Akgün - Merkur
  • Asaf Zeki Yüksel - Gallery Binyıl
  • Aslı Torcu - CDA Projects
  • Aydın Muşkara - Atelier 83
  • Ayşegül Sağbaş - CDA Projects
  • Ayten Turanlı - Pi Artworks
  • Bahattin Odabaşı - Deyim Art Gallery
  • Bahri Genç - Piramid Art
  • Banu Tarhan - Atelier 83
  • Bedri Baykam - AE Art Gallery, Piramid Art
  • Bennu Gerede - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • Beyza Boynudelik - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • Burçak Bingöl - CDA Projects
  • Burçin Başar - CDA Projects
  • Can Aytekin - Kare Art Gallery
  • Cevdet Kızılay - Gallery Kent
  • Cuma Ocaklı - Erenus Art Gallery
  • Çağatay Odabaş - Trio Art Gallery
  • Deniz Gökduman - Piramid Art
  • Dilek Talu - Atelier 83
  • Dilşan Balkancı - Alta Art Gallery
  • Duygu Süzen - Merkur
  • Ebru Döşekçi - Merkur
  • Ebru Yılmaz - Akademililer Art Center
  • Elif Ergen - CDA Projects
  • Elvan Arıman - Atelier 83
  • Emel Karakozak - Artgalerim
  • Emin Çizenel - Gallery Kent
  • Enrica Borghi - PASAJist
  • Ercan Akın - Merkur
  • Erkan Doğanay - Akademililer Art Center
  • Esra Üner - Gallery Ünver
  • Evren Sungur - CDA Projects
  • Faruk Cimok - Gallery Espas
  • Fatih Alkan - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • Fatmagül Karadeniz - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • Ferhat Deniz - CDA Projects
  • Ferruh Başağa - AE Art Gallery
  • Fırat Neziroğlu - CDA Projects
  • Funda Tarakçıoğlu - Niş Art Gallery
  • Gazi Sansoy - Gallery Espas
  • Gizem Enuysal - Akademililer Art Center
  • Gökhan Deniz - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • Güneş Çınar - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • Gürsel Soyel - Artgalerim
  • Hakan Kalay - Akademililer Art Center
  • Halil Akdeniz - Gallery Baraz
  • Haluk Özden - Bali Art Gallery
  • Harun Antakyalı - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • Havva Marta - Gallery Binyıl
  • Hilal Cankurtaran - Hobi Art Gallery
  • Holger John - Akademililer Art Center
  • Hossein Edalatkhah - CDA Projects
  • Huri Kiriş - PASAJist
  • Hüsamettin Koçan - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • Hüseyin Rüstemoğlu - Gallery Binyıl
  • İbrahim Koç - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • İlke Kutlay - Merkur
  • İlknur Şanal - Gallery Binyıl
  • Joachim Seinfeld - Akademililer Art Center
  • Kudret Türküm - Akademililer Art Center
  • Levent Morgök - CDA Projects
  • Lolita Asil - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • Malik Bulut - Armoni Art Gallery
  • Medine Irak - Kare Art Gallery
  • Mehmet Özenbaş - Akademililer Art Center
  • Mehmet Ulusel - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • Meltem Sırtıkara - CDA Projects
  • Meral Kalsın - Niş Art Gallery
  • Mine H. Akın - İşlik Sculpture Gallery
  • Mirjam Seifer - PASAJist
  • Murat Tosyalı - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • Mustafa Ata - AE Art Gallery
  • Mustafa Karyağdı - Kare Art Gallery / Piramid Art
  • Mustafa Pancar - Kare Art Gallery
  • Nazan Kuşçu - Niş Art Gallery
  • Nazlı Eda Noyan - CDA Projects
  • Nejat Sati - Pi Artworks
  • Nesli Türk - Akademililer Art Center
  • Nur Ataibiş - Kare Art Gallery
  • Nur Gürel - Artgalerim
  • Orhan Taylan - Hobi Art Gallery
  • Ömer Uluç - AE Art Gallery
  • Özgür Korkmazgil - CDA Projects
  • Pınar Ceylan - GalleryEspas
  • Pınar Selimoğlu - Atelier 83
  • Pınar Yeşilada - Gallery Kent
  • Resul Aytemür - Akademililer Art Center
  • Sabahat Çıkıntaş - Mine Art Gallery
  • Saim Dursun - Deyim Art Gallery
  • Saim Erken - Artgalerim
  • Samantha Sweeting - PASAJist
  • Sayat Uşaklıgil - Artgalerim
  • Seçil Yaylalı - PASAJist
  • Seçkin Pirim - Merkur
  • Seçti Erel - CDA Projects
  • Sedef Dilber - Atelier 83
  • Selahattin Aydın - Artgalerim
  • Selçuk Artut - CDA Projects
  • Sema Bicik - Gallery Espas
  • Sema Maşkılı - Akademililer Art Center
  • Semih Zeki - Artgalerim
  • Semra Göney - Ares Art House
  • Sercan Apaydın - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • Serdar Akkılıç - Trio Art Gallery
  • Seval Koşal - Alta Art Gallery
  • Sevgi Çağal - Deyim Art Gallery
  • Seydi Murat Koç - Gallery Binyıl
  • Sibel Kasapoğlu - Atelier 83
  • Sibel Kasapoğlu - Atelier 83
  • Sinem Kaya - Akademililer Art Center
  • Sinem Kaya - Akademililer Art Center
  • Sonat Çavuşoğlu - Niş Art Gallery
  • Suna Tüfekçibaşı - PASAJist
  • Tansel Türkdoğan - Kare Art Gallery
  • Timuçin Unan - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • Triny Prada - Gallery Espas
  • Tülin Gözükara - Niş Art Gallery
  • Tülin Sazak Vatan - Islik Sculpture Gallery
  • Tülin Yiğit Akgül - Atelier 83
  • Veronica Rance - PASAJist
  • Yalçın Gökçebağ - Armoni Art Gallery
  • Yaşam Şaşmazer - Çağla Cabaoğlu Art Gallery
  • Yiğit Yazıcı - Bali Art Gallery
  • Zeynep Akgün - Artgalerim
  • Zuhal Adaçoğlu - Akademililer Art Center

2010

  • Adnan Turani Teku Art Gallery - Ankara
  • Alba Amoruso Neoartgallery - Italy
  • Albena Koeva Astry Gallery - Bulgaria
  • Aleksander Federov Union of Art's Russia - Russia
  • Aleksey Markitan Gallery 45 - Ukraine
  • Alexander Jakhnagiev Centro D'arte Vista - Italy
  • Angel Gerdjikov Astry Gallery - Bulgaria
  • Arda Diben Marjinart - Istanbul
  • Arif Hüseyinov Union of Art's Azerbaijan - Azerbaijan
  • Astar Momunbek Union of Art's Kırghizia - Kırghizia
  • Atanas Tachev Astry Gallery - Bulgaria
  • Aydın Muşkara Atelier 83 - Istanbul
  • Aysel Erez Şener Marjinart - Istanbul
  • Banu Tarhan Atelier 83 - Istanbul
  • Beka Bajalava Union of Art's Georgia - Georgia
  • Betül Aydıner Urun Art Gallery - Istanbul
  • Birim Aksüyek Gallery Arteo - Istanbul
  • Bissera Prahova Astry Gallery - Bulgaria
  • Boris Mitev Astry Gallery - Bulgaria
  • Boris Peev Astry Gallery - Bulgaria
  • Boyko Kolev Astry Gallery - Bulgaria
  • Can Moralı Urun Art Gallery - Istanbul
  • Canan Karan Alta Art Gallery - Istanbul
  • Cezara Kolesnik Union of Art's Bulgaria - Bulgaria
  • Claudio Orlandi Neoartgallery - Italy
  • Çerkes Karadağ Tesvikiye Art Gallery - Istanbul
  • Daniel G.Jordanov Union of Art's Bulgaria - Bulgaria
  • Demet Kaya Güngörür Gallery Baraz - Istanbul
  • Deqn Yanev Astry Gallery - Bulgaria
  • Dessislava Mincheva Astry Gallery - Bulgaria
  • Devabil Kara Neoartgallery - Italy
  • Devrim Erbil Ariyel Art Gallery - Istanbul
  • Dilek Talu Atelier 83 - Istanbul
  • Dilek Tura Gallery Arteo - Bodrum
  • Dimitar Voynov-Junior Astry Gallery - Bulgaria
  • Dimiter Karatonev Astry Gallery - Bulgaria
  • Dinçer Güngörür Gallery Baraz - Istanbul
  • Dino Cucinelli Neoartgallery - Italy
  • Dragan Milev-Darry Darry Gallery - Bulgaria
  • Ebülfez Ferecoğlu Alta Art Gallery - Istanbul
  • Ekaterina Stoicheva Jekova Gallery - Bulgaria
  • Elena Bukina Union of Art's Russia - Russia
  • Elvan Arıman Atelier 83 - Istanbul
  • Elvi Maccari Centro D'arte Vista - Italy
  • Emil Velchev Astry Gallery - Bulgaria
  • Esma Demir Deyim Art Gallery - Istanbul
  • Esra Üner Gallery Unver - Istanbul
  • Eti Behar Marjinart - Istanbul
  • Evgeni Kolev Astry Gallery - Bulgaria
  • Funda Gümüş Marjinart - Bulgaria
  • Funda Tarakçıoğlu Ichelique&Ichelick - Istanbul
  • Füsun Ürkün Teku Art Gallery - Ankara
  • Gencay Kasapçı Neoartgallery - Italy
  • Gencho Denchev Astry Gallery - Bulgaria
  • Genco Gülan Gallery Artist - Berlin
  • Georgi Passev Astry Gallery - Bulgaria
  • Gergana Kitanova Astry Gallery - Bulgaria
  • Giorgio Pugliese Centro D'arte Vista - Itlay
  • Giovanni Camponeschi 'Giocampo' Neoartgallery - Italy
  • Gredi Assa Astry Gallery - Bulgaria
  • Grigor Malinov Astry Gallery - Bulgaria
  • Gülseren Südor Centro D'arte Vista - Italy
  • Hakan Moğultay Art Point Gallery - Istanbul
  • Hristo Staikov Gaberov Gaberov Art Gallery - Bulgaria
  • Hülya Günel Martan Art House - Istanbul
  • Iliya Milkov Astry Gallery - Bulgaria
  • Inna Romanova Union of Art's Russia - Russia
  • Irina Borisovskaya Union of Art's Russia - Russia
  • Iskren Semkov Astry Gallery - Bulgaria
  • Ivan Jakhnagiev Centro D'arte Vista - Italy
  • Ivan Kirkov Astry Gallery - Bulgaria
  • Ivan Stratiev Astry Gallery - Bulgaria
  • Ivaylo Mirchev Astry Gallery - Bulgaria
  • Ivelina Miteva Astry Gallery - Bulgaria
  • Ivo Bistrichki Astry Gallery - Bulgaria
  • Jale Çelik Teku Art Gallery - Ankara
  • Jivka Marinova Astry Gallery - Bulgaria
  • Jivko Mutafchiev Astry Gallery - Bulgaria
  • Juri Nurmatov Union of Art's Kırghizia - Kırghizia
  • Kainat Barkan Pajonk Urun Art Gallery - Istanbul
  • Kamber Osman Kamber Gaberov Art Gallery - Bulgaria
  • Komet Teku Art Gallery - Ankara
  • Krasimir Savov Union of Art's Bulgaria - Bulgaria
  • Laura Migotto Neoartgallery - Italy
  • Lidia Azarova Union of Art's Russia - Russia
  • Liudmilla Kozachek Union of Art's Russia - Russia
  • Luka Baselia Union of Art's Georgia - Georgia
  • Maria Biro' Centro D'arte Vista - Italy
  • Maria Raytcheva Astry Gallery - Bulgaria
  • Massimo Franchi Neoartgallery - Italy
  • Mehmet Gün Gallery Baraz - Istanbul
  • Meryem Salahi Centro D'arte Vista - Italy
  • Metin Ünsal Gallery Selvin - Istanbul
  • Michailo Rad Gallery 45 - Ukraine
  • Milcho Kostadinov Astry Gallery - Bulgaria
  • Mine Akın Ichelique&Ichelick - Istanbul
  • Mustafa Ayaz Teku Art Gallery - Ankara
  • Nazan Kuşçu Atelier 83 - Istanbul
  • Nebahat Karyağdı Art Point Gallery - Istanbul
  • Orhan Huseyinov Union of Art's Azerbaijan - Azerbaijan
  • Paolo Profaizer Neoartgallery - Italy
  • Parush Parishev Astry Gallery - Bulgaria
  • Pasquale 'Nero' Galante Neoartgallery - Italy
  • Perica Georgiev Arosita Gallery - Bulgaria
  • Peter Mitchev Union of Art's Bulgaria - Bulgaria
  • Petia Deneva Astry Gallery - Bulgaria
  • Radka Jekova Jekova Gallery - Bulgaria
  • Reyhan Göksel Utopia Platform - Istanbul
  • Ruhiye Dinç Alta Art Gallery - Istanbul
  • Sabahat Çıkıntaş Mine Art Gallery - Istanbul
  • Said Rustem Union of Art's Azerbaijan - Azerbaijan
  • Sait Günel Martan Art House - Istanbul
  • Sarkin Soronbaev Union of Art's Kırghizia - Kırghizia
  • Sayat Uşaklıgil Centro D'arte Vista - Italy
  • Sedef Dilber Atelier 83 - Istanbul
  • Semra Taşdemir Deyim Art Gallery - Istanbul
  • Seyit Mehmet Buçukoğlu Marjinart - Istanbul
  • Sibel Kasapoğlu Atelier 83 - Istanbul
  • Spartak Dermendjiev Astry Gallery - Bulgaria
  • Suleyman Seferov Astry Gallery - Bulgaria
  • Süheyla Sabır Deyim Art Gallery - Istanbul
  • Teoman Südor Centro D'arte Vista - Italy
  • Teymur Ağalıoğlu Union of Art's Georgia - Georgia
  • Toyganbaev Kulubek Union of Art's Kırghizia - Kırghizia
  • Valentin Georgiev Astry Gallery - Bulgaria
  • Valery Tabulinsky Union of Art's Russia - Russia
  • Vanya Krasteva Astry Gallery - Bulgaria
  • Vesselin Damianov-Vess Astry Gallery - Bulgaria
  • Yakut Ayverdi Ichelique&Ichelick - Istanbul
  • Zahary Kamenov Astry Gallery - Bulgaria
  • Zekine Kundukan Gallery Artist - Berlin (Germany)
  • Zeynep Akgün Centro D'arte Vista - Italy
  • Zeynep Erdinç Deyim Art Gallery - Istanbul
http://www.artbosphorus.com/english.php

8.4.11

DAS WEISS DER ZEICHNUNG












ATELIER
HOLGER JOHN
2011

7.4.11

ZEICHNER JOHN


ATELIER

DIE LINIE UND DER RAUM ZWISCHEN DEN LINIEN

1.4.11

KEIN APRILSCHERZ



28.3.11

GOLDENE KALB


Holger John
Zeichnung

27.3.11

ATELIER "TABU" HOLGER JOHN




ZEICHNUNGEN - FEDER UND PINSEL IN TUSCHE

26.3.11

JOHNS BEAT CLUB


19.3.11

PRO+CONTRA


PRO+CONTRA COLLECTION JOHN 2011

6.3.11

DIKTATUR DER KUNST

Montag, 7. März 2011
(Sächsische Zeitung)

Der Kunst-Diktator

Von Peter Ufer

Jonathan Meese reckt den Arm, fordert das Ende der Demokratie und holt Hitler aus der Tabukiste. Seine Dresdner Rede zelebriert er als Provokation.

Bild vergrößern

Jonathan Meese als sonntäglicher Provokateur im Dresdner Schauspielhaus. Foto: Jörn Haufe

Die Dresdner Kunstakademie berief ihn zum Professor. Dabei hält Jonathan Meese Kunstakademien für den totalen Blödsinn. Er möchte sie am liebsten sämtlichst schließen. Sein eigenes Kunststudium brach er ab. 30Stunden hielt er es vor fünf Jahren in Dresden als Lehrer aus, gab allen Studenten eine „Eins“, schließlich kann man Kunst nicht bewerten. Und all jene, die ihm, dem Künstler, heute demütig ihre Mappen zeigen, nennt er mickrige System-Illustratoren.

Zum Professor taugt er nicht. Will er auch nicht, weil er plötzlich Teil einer administrativen Struktur wäre. Die hält der 41-Jährige für überflüssig. Die altehrwürdigen Gesetze der Demokratie, der gegenwärtigen gesellschaftlichen Form und Funktion reichen seiner Meinung nach nicht mehr aus. Demokratie sei ein Programm der Selbstzerstörung. Demokratie und Freiheit seien Ohnmachtsideologien, die nichts weiter als optimiertes Mittelmaß an die Macht bringen. Sagt er. Die Machthaber seien Windeier, Menschenbrei, durchdemokratisierter Sondermüll. Und eine Rassentheorie stellt er dem gleich hinterher: Die Menschen seien zu 99Prozent Niederknier. Das ist sein Thema, das er an diesem Sonntag bei den „Dresdner Reden“ im Schauspielhaus zelebriert.

„Kein Mensch, kein Gott und keine Individualität wird mehr ideologisch vorstehen. Nee, nee, nee! Nur noch die Diktatur der Kunst wird führen, zum Glück. Kunst ist immer gegen das ideologisch Vorherrschende. Immer, immer, immer!“, brüllt er dem Publikum entgegen. Er sagt auch gleich zu Beginn, dass er gern brüllt. Ein echter Brüller.

Einer, der sich für die Bühne verkleidet mit dunklem Mantel, der sich hinter einer Sonnenbrille versteckt, um düster zu sehen, was vor sich geht. Morgens beim Frühstück in der Theaterkantine schlürft er in Trainingsjacke und Cordhose Kaffee, lacht sich munter, plaudert lässig. Essen kann er nichts. „Ich bin total aufgeregt, seit zehn Tagen“, sagt Meese, der Bühnenbearbeiter, der Provokateur, der glaubt, dass die Demokratie nicht mehr dem Leben dient. Ein gar lustiger Geselle, der mit Ernsthaftigkeit spielerisch demoralisiert.

Jonathan Meese huldigt den natürlichen Gesetzen von Geburt und Wachstum, denkt, nur tun zu müssen, was Not tut. Ihn steuert seine Notdurft. Er zeigt auch einen Film, wie er auf seinem Heimatklo sitzt und was er dabei von sich gibt.

Mit seiner Auffassung folgt er der Idee des Metabolismus, den japanische Architekten und Stadtplaner Ende der 1950er-Jahre etablierten. Ihr Thema war die Stadt der künftigen Massengesellschaften, die gestaltbar sei als lebendiger Prozess, ausschließlich durch flexible, erweiterbare Großstrukturen.

Meese kam 1970 in Tokio zur Welt. Als die Mutter, eine Stuttgarterin und zentrale Figur für das Kind, nach Deutschland zurückkommt, versteht der Junge nur Japanisch. Die Anpassung verläuft als verstörender Prozess. Mit 22 Jahren wünscht er sich Papier und Buntstifte, malt sich seine Welt. Die Mutter lässt ihn Volkswirtschaft studieren. Ein Desaster. Meese geht 1995 an die Hochschule für bildende Künste Hamburg. Nach drei Jahren hört er auf. Der Maler Daniel Richter empfiehlt seinen Freund Meese den Galeristen Nicole Hackert und Bruno Brunnet von der Berliner Galerie „Contemporary Fine Arts“, woraufhin diese den jungen Künstler unter Vertrag nehmen. Es beginnt ein kometenhafter Aufstieg in die teuerste Liga der Kunst. Mit Skulpturen, Installationen, Theaterarbeiten, Performances und Videokunst lebt Meese endlich seine Kindheit aus.

Ein Ausbruch im Akkord. Er schuftet manisch produktiv, wird zum Kunst-Messi, zum romantischen Radikalen. Die einen halten ihn für ein Genie, andere schlicht für einen raffinierten Provokateur, Kritiker werfen ihm Wahllosigkeit und Dilettantismus vor. Er gleicht ein wenig dem schrägen Musiker Helge Schneider, an dem sich ebenso die Geister scheiden, dem aber längst keiner mehr seine Professionalität abspricht. Hinter der Leichtigkeit des Scheins spielt sich intellektuelle Radikalität ab.

Es wäre fatal, Meeses Thesen als bloßes Endprodukt der menschlichen Nahrungskette anzusehen. Denn dazwischen steckt Wahrheit. Mitten in der Krise der Philosophie, mitten im Endkampf der Religionen tritt ein moderner Dadaist gegen den Bestand des Bestehenden, verklagt den Kampf der Kulturen, stellt sich mit surrealen Theorien gegen die konventionelle Kunst, demoliert Vorbilder, nimmt der Bedeutung die Bedeutung, um in die Bewegungslosigkeit der Gesellschaft Bewegung zu bringen.

Natürlich greift er genau aus diesem Grund in die Tabukiste und holt Hitler als Kasper hervor. Meese geriert sich als moderner Eulenspiegel, spielt mit Haken- und Eisernem Kreuz. Er will schließlich erhört werden. Hinter all dem Brimborium steckt die Frage, warum Politik an den globalen Problemen scheitert. Ist es strukturelle Überforderung? Reicht denn die bundesrepublikanische Verfassung noch aus, um das Volk zu repräsentieren? Warum steht die Würde des Menschen in der Verfassung über der Würde der Natur? Meese zweifelt am Beispiel der Stuttgart-21-Gegner prinzipiell an den bisherigen Formen des Ausgleichs zwischen Freiheit, Gerechtigkeit und Geschwisterlichkeit. „Menschen können und dürfen mit Macht nicht umgehen: Menschen mit Macht werden immer Machtmissbrauch betreiben, Menschen an der Macht werden immer andere Menschen instrumentalisieren und kaltstellen.“ Sagt Meese. Er sagt es immer und immer wieder, er fordert heraus, er fordert heraus, er wiederholt, er wiederholt: Ist die Weltdiktatur der Demokratie wirklich der Weisheit letzter Schluss? Ist die Demokratie nicht vielleicht die Wurzel allen Übels!? Ist die Herrschaft von Politik und Politikern nicht vollends ausgereizt und ekelhaft? Ist nicht vielleicht Politik der Menschen das Urgrauen? Ist nicht vielleicht Religionssucht das Widerlichste?

Sein Gegenprogramm heißt Entideologisierung, heißt Ich-Befreiung, heißt Kunst-Diktatur. Meese fragt nervtötend nach dem Ziel der Kunst. Und antwortet: „Ihre Herrschaft! Was kann der Mensch für die Kunst tun? Dienen! Wie dient der Mensch der Kunst? Durch stramm stehen! Strammstehen, stramm stehen.“

Er brüllt den Führerbefehl der Kunst heraus, verteilt Manifeste und fordert diese „unabdingbar, totalst und peinlichst genau durchzuführen“. Ein Herrschaftsanspruch der anderen Art. Ein verwirrendes Bühnenspiel, das Meese auf dem rückwärtigen Cover seiner „Totalstgedichte aus dem Erzland“ ankündigt: „Aufstieg und Fall und Wiederaufstieg des Totalbabys der Diktatur der Kunst Jonathan Meese. Es entsaftet alle: Ein Fallbeispiel des Totalstprolllls der Diktatur der Kunst Jonathan Meese.“

Er rechnete damit, dass das Publikum stört, weil er verstört. So recht will es nicht funktionieren. Die meisten Menschen im Dresdner Schauspielhaus behalten am Sonntag die Ruhe. Die meisten haben sogar ihren Spaß. Nur ganz zum Schluss der morgendlichen Meese-Predigt verlassen einige Herrschaften den Saal. Sie haben genug gehört. Empörung sieht anders aus. Einer ruft noch, man solle das verbieten und Meese von der Bühne tragen. Der Rest geht ganz offensichtlich davon aus, dass hier die totale Verhohnepipelung stattfand. Ein eingeübter Auftritt, kalkulierte Provokation, Rede als Performance. Fragen lässt Meese nicht zu, er geht auch nicht zum üblichen Umtrunk zum Publikum. Er lässt sich schnell in seinem großen Benz zurück nach Berlin ins Atelier fahren. „Früher“, sagt er, „früher soff ich eine Flasche Whisky vor so einem Auftritt, heute nehme ich nur noch einen Kleinen Feigling. Ich will mich noch erinnern können.“

Die Dresdner Reden sind eine Veranstaltung des Staatsschauspiels Dresden und der Sächsischen Zeitung. Nächsten Sonntag spricht Dietrich Hoppenstedt.

4.3.11

DAS MODELL


FEDERZEICHNUNG
JOHN 2011

1.3.11

KLEINE KREUZIGUNG


Holger John
"Kleine Kreuzigung"
Aquarell